Engel und Dämonen Teil 2

Wir gehen die Straße entlang, bis wir am Bahnhof ankommen. Jole bleibt bei den anderen, während ich mir die Zugfahrpläne angucke.  In fünf Minuten fährt ein Zug nach Berlin, die Fahrt dauert zwar etwas, aber wir wären in einer Großstadt, mit vielen Menschen, wo wir bestimmt nicht so schnell gefunden werden würden.               Ich gehe zurück zu den anderen.                                         

"Wohin gehts?", fragt die kleinste unter uns, Kiara. Sie ist acht Jahre alt und wie eine Schwester für mich. Im Grunde sind wir wie eine Familie, wir sind zusammen auf der Flucht und das schweißt uns zusammen.                                                                     

"Berlin, in Berlin leben viele Menschen und da können wir leicht untertauchen. Der Zug fährt in fünf Minuten also sollten wir uns etwas beeilen."                                                                  Wir drängen uns durch die Menschenmengen, ich blicke mich um und lasse meine Sinne alles absuchen. Ich kann sie spüren, sie sind hier.                                                                                 

"Wir müssen uns etwas beeilen, hier sind welche und sie dürfen uns nicht bemerken.", sage ich und dränge sie schneller vorwärts.    Wir gehen zu unserem Bahnsteig und steigen schnell in den Zug.

 

Ich hoffe euch hat der zweite Teil meiner Geschichte gefallen. Wenn ihr den dritten Teil lesen wollt, schreibt mir

Diese Geschichte darf nicht ohne meine Erlaubnis kopiert oder genutzt werden.

 

 

 

19.1.14 16:11

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(28.1.14 17:05)
Schreib weiter!!!!
Ich freu mich schon(;...<3

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