Engel und Dämonen Teil 2

Wir gehen die Straße entlang, bis wir am Bahnhof ankommen. Jole bleibt bei den anderen, während ich mir die Zugfahrpläne angucke.  In fünf Minuten fährt ein Zug nach Berlin, die Fahrt dauert zwar etwas, aber wir wären in einer Großstadt, mit vielen Menschen, wo wir bestimmt nicht so schnell gefunden werden würden.               Ich gehe zurück zu den anderen.                                         

"Wohin gehts?", fragt die kleinste unter uns, Kiara. Sie ist acht Jahre alt und wie eine Schwester für mich. Im Grunde sind wir wie eine Familie, wir sind zusammen auf der Flucht und das schweißt uns zusammen.                                                                     

"Berlin, in Berlin leben viele Menschen und da können wir leicht untertauchen. Der Zug fährt in fünf Minuten also sollten wir uns etwas beeilen."                                                                  Wir drängen uns durch die Menschenmengen, ich blicke mich um und lasse meine Sinne alles absuchen. Ich kann sie spüren, sie sind hier.                                                                                 

"Wir müssen uns etwas beeilen, hier sind welche und sie dürfen uns nicht bemerken.", sage ich und dränge sie schneller vorwärts.    Wir gehen zu unserem Bahnsteig und steigen schnell in den Zug.

 

Ich hoffe euch hat der zweite Teil meiner Geschichte gefallen. Wenn ihr den dritten Teil lesen wollt, schreibt mir

Diese Geschichte darf nicht ohne meine Erlaubnis kopiert oder genutzt werden.

 

 

 

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Engel und Dämonen

 Ich stehe am Fenster und blicke hinaus, im Moment ist alles ruhig, aber wir müssen trozdem bald weiter.                                     

"Wie siehts aus?", fragt Jole und stellt sich neben mich. Jole ist 16 Jahre und er wird genau so von den Dämonen gejagt wie wir anderen.                                                                         

"Bisher ist nichts zu sehen, aber wir müssen bald weiter, wir sind jetzt vier Monate hier in dieser Stadt.", ich drehe mich vom Fenster weg und blicke mich im Raum um. In der Ecke sitzen Kora, Lulu, Kiara, Thomsen und Sam zusammen.                                     

"Leute wir müssen unsere Sachen packen und wieder weiter." Sie nicken und machen sich daran, die wenigen Gegenstände die sie haben, einzupacken. Jole und ich packen unsere Sachen ebenfalls ein.

"Über was denkst du nach?", fragt Jole mich, als ich meinen Rucksack schließe.                                                 

"Über das Übliche, wo wir als nächstes hingehen, Pläne für Situationen in dennen es, mit der Flucht, eng werden könnte und so weiter."

"Meinst du wir können jemals leben ohne immer weglaufen zu müssen?", fragt Jole und alle blicken mich an.

Ich stehe auf und werfe mir meinen Rucksack über die Schulter:"Ich hoffe es, ich hoffe es jeden Tag und jede Nacht.", ich blicke die anderen an,"Seid ihr fertig?"

Sie nicken und wir gehen zusammen nach draußen.

 

Ich hoffe euch hat der erste Teil meiner Geschichte gefallen. Wenn ihr den zweiten Teil lesen wollt, schreibt mir 

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1 Kommentar 18.1.14 19:27, kommentieren